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Im Allgemeinen ist die Verkalkung einer Koronararterie die Grundlage für einen Herzinfarkt oder Herzinfarkt. An der Stelle der Verkalkung verschlammt die Vene, was leicht zu einem Blutgerinnsel führen kann. Wenn sie die Blut- und Sauerstoffversorgung des Herzmuskelgewebes unterbricht, kommt es zu einem Herzinfarkt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit dem Herzinfarkt im Kopf sind die Haupttodesursache in Belgien. Chrosnischer Stress ist oft eine der Ursachen.

Risikofaktoren für einen Herzinfarkt

Das Risiko für Arteriosklerose – und damit für einen Herzinfarkt – steigt bei Männern ab dem 35. Lebensjahr, bei Frauen erst nach der Menopause. Darüber hinaus wird die Verkalkung durch verschiedene Faktoren stimuliert.

Erhöhtes Cholesterin

Wenn der Cholesterinspiegel höher als 240 mg pro Deziliter Blut ist, ist das Risiko eines Herzinfarktes doppelt so hoch wie bei einem Wert unter 200 mg/dl. Männer zwischen 35 und 65 Jahren und Frauen zwischen 45 und 65 Jahren sollten alle fünf Jahre ihren Cholesterinspiegel überprüfen lassen.

Erhöhter Blutdruck

Ein oberer Druck von mehr als 14 cmHg (Hg steht für Quecksilber) und ein unterer Druck von mehr als 9 cmHg weisen auf eine Hypertonie hin. Je höher sie ist und je länger sie andauert, desto größer ist das Risiko einer Verkalkung. Da Bluthochdruck oft keine körperlichen Beschwerden verursacht, ist es ratsam, den Blutdruck regelmäßig kontrollieren zu lassen.

Rauchen

Bei Rauchern ist die Wahrscheinlichkeit, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden, doppelt so hoch. Aber auch das häufige Einatmen von Tabakrauch, das so genannte Passivrauchen, hat negative Auswirkungen auf Herz und Blutgefäße.

Übergewicht

Adipositas erhöht nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern kann auch andere Risikofaktoren wie Diabetes und Bluthochdruck auslösen.

Mangel an Bewegung

Wenn Sie sich nicht ausreichend bewegen, riskieren Sie sowohl zusätzliches Körpergewicht als auch einen zu hohen Fettanteil im Blut. Bewegung hält das Herz in Form und wirkt sich positiv auf viele andere Risikofaktoren aus.

Stress

Negativer Stress, der das Funktionieren stört, sollte nicht zu lange andauern. Deshalb ist es wichtig, Probleme rechtzeitig zu lösen oder zu lernen, die Dinge anders anzugehen.

Diabetes

Diabetes verursacht unbemerkt schwere Schäden an Herz und Blutgefäßen. Deshalb sollten Sie bei einer Cholesterinkontrolle auch Ihren Blutzuckerspiegel messen lassen.

Vererbung

Kinder von Eltern mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben eine größere Veranlagung für einen Herzinfarkt. Diabetes, Bluthochdruck und hoher Cholesterinspiegel können auch erblich bedingt sein.

Vorheriger Infarkt

Wer bereits einen Herzinfarkt erlitten hat, bleibt eine Risikoperson. Mit entsprechender medikamentöser Behandlung kann die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Infarkts jedoch stark reduziert werden.

Wie man einem Herzinfarkt vorbeugt

Die meisten Risikofaktoren können Sie selbst kontrollieren. Ein gesundes Leben ist hier die goldene Regel. Konkret bedeutet dies vor allem:

-gesunde und abwechslungsreiche Ernährung: viel Gemüse, Obst, Schwarzbrot, Fisch, Vollkornpaste oder Reis;

-Freie gesättigte Fette: Fleisch, Wurstwaren, Soßen, Kekse, Kuchen, Snacks, Süßigkeiten, Vollmilchprodukte;

-Übung mindestens eine halbe Stunde pro Tag: intensiver Sport ist nicht notwendig, einfache Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, kein Rauchen;

-Begrenzter Alkoholkonsum: maximal zwei Gläser pro Tag;

-eine ausreichende Entspannung einschließen.

Symptome eines Herzinfarktes

Schmerzen oder ein beklemmendes Gefühl in der Brust für mehr als zwanzig Minuten, ist das klassische und häufigste Signal eines Herzinfarktes. Die Schmerzen treten vor allem in der Mitte des Brustkorbs auf, können aber auch in den linken Arm, den Nacken, das Kinn, die Zähne und zwischen die Schulterblätter ausstrahlen. Selbst kurze, mehrmals stündlich auftretende Schmerzattacken im Brustkorb können auf einen Herzinfarkt hinweisen. Diese Attacken werden häufig von den oben genannten Symptomen begleitet, wenn auch in weniger ausgeprägter Form.

Erste Hilfe im Falle eines Herzinfarktes

-Beeilen Sie sich. Beeilen Sie sich. Je länger ein medizinischer Eingriff dauert, desto schwerwiegender sind die Folgen.

-Bitte setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Notfalldienst in Verbindung: über die Notrufnummer 100 oder 112 per Mobiltelefon.

-bitte geben Sie deutlich Ihren Namen an, wo Sie sich befinden und dass es sich wahrscheinlich um einen Herzinfarkt handelt.

-Stellen Sie sicher, dass die Sanitäter auch Sie erreichen können.

-Bleiben Sie ruhig und warten Sie auf ärztliche Hilfe. Seien Sie still.

-Einnehmen Sie eine Tablette Acetylsalicylsäure (besser bekannt unter dem Markennamen Aspirin), da sie Blutgerinnsel auflösen kann.

-Wiederbelebungstechniken sofort anwenden, wenn die betroffene Person einen Herzstillstand erleidet.

Medizinische Hilfe im Falle eines Herzinfarktes

-Spezialisten prüfen zunächst auf lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen. Zu diesem Zweck werden Blutdruck und Pulsfrequenz überprüft und ein EKG-Monitor installiert. Das Elektrokardiogramm (EKG) gibt ein Bild von der Funktion des Herzens, das die Diagnose eines Infarkts bestätigen kann oder auch nicht.

-Außerdem wird ein Tropf eingeführt, damit der Arzt im Falle eines akuten Herzstillstands schnell die notwendigen Medikamente verabreichen kann.

-Bei einigen Herzrhythmusstörungen wird das Herz durch die Abgabe eines Elektroschocks mit einem Defibrillator wieder in Gang gebracht.

-Hilfspersonen werden auch versuchen, mit Medikamenten die gestörte Durchblutung des Herzens wiederherzustellen und so das Absterben von Herzgewebe zu verhindern.

-Wenn möglich, wird der Patient in ein Krankenhaus mit einer Herzüberwachungseinheit verlegt.
Quelle: http://hartziekte.be/hart-en-vaatziekten/hartaandoeningen/item/438-wat-is-een-hartinfarct